Seelenband
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Salz - vom weißen Gold der Antike zum weißen Gift

Das was heutzutage als Würz- und Geschmacksmittel zusätzlich fast allen Nahrungsmitteln beigemischt wird, ist kein Salz in seiner ursprünglichen Form.

 

Das heutige Industriesalz enthält nicht mehr die Elemente (Mineralien z.B. Kalium, Magnesium und Spurenelemente z.B. Selen, Zink) wie es das unbelassene Salz enthält. Das heutige Kochsalz ist raffiniert und enthält von den ursprünglich 84 Elementen nur noch zwei, nämlich Natrium und Chlorid. Diesem Natriumchlorid wird dann noch Jod und Flur zur vermeintlichen Prophylaxe von Schilddrüsenerkrankungen und Karies begemischt. Das Kochsalz, welches für Wurstwaren verwendet wird enthält zudem Natriumnitrit. 

 

Das Natriumchlorid ist Gift für den Körper, da es nur sehr langsam abgebaut (5-7 Gramm pro Tag) werden kann. In Fertigprodukten und den Bäckerreiprodukten nehmen die Menschen aber durchschnittlich schon 20 Gramm am Tag zu sich, dazu kommt noch das Selberwürzen.

Natriumchlorid muss also im Körper abgelagert werden.

 

Der Körper identifiziert Kochsalz jedoch als Zellgift, welches er durch seine intelligente Selbstschutzfunktion so schnell wie möglich wieder ausscheiden möchte Somit befindet sich der Organismus ständig in einem unausgeglichenen, gereizten und energieverzehrenden Zustand.

Um nich sofort der Vergiftung zu erliegen, kapselt der Körper die schädlichen Moleküle in Wassermoleküle ein. Dazu rafft er seine Wasserreserven zusammen. Wir nennen diesen Vorgang auch Hydration. Der Nachteil für uns besteht darin, dass zu diesem Zwecke das wertvollste Wasser in unserem Organismus Verwendung findet und das ist unser Zellwasser. Das natriumchloridhaltige Gewebe quillt dadurch auf, doch die Zellen schrumpfen. Weil sich das Natriumchlorid meist in der unteren Hälfte des Körpers ansammelt, sendet der Körper das Wasser besonders dort hin. Hierdurch entstehen geschwollene mit Wasser angesammelte Beine.

 

Ein Koch-/Industriesalzüberschuss entmineralisiert auch die Körperzellen. Natriumchlorid hat im Körper nämlich zunächst das Bestreben, alle die Bestandteile, die ihm in den Raffinierungsschritten mit Chemikalien entzogen wurden, wieder an sich zu reißen. Dieses ist im Übrigen ein Effekt, den man auch bei anderen raffinierten Produkten, wie Zucker, ÖL und Mehl beobachten kann. Bei unserer chronischen Unterversorgung mit Mineralstoffen gelingt dieses nur sehr unvollständig. Aber selbst wenn die Nahrung an sich genügend Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen enthält, um den Bedarf zu decken, so leidet der Körper dennoch Mangel. Denn infolge des sich überall eindrängenden Natriumchloridüberschusses kann er die im Essen vorhandenen Mineralien nicht genügend aufnehmen und für sich nutzbar machen.

 

Meersalz ist kein Stück anders als Kochsalz, denn es ist auch raffiniert und gebleicht. Ursprüngliches Meersalz ist grau. 

 

Natürliches Salz, nämlich Steinsalz oder Kristalsalz, besteht aus den 84 Elementen, aus denen auch der Mensch besteht. Anders als beim Kochsalz ist ein Zuviel von Natursalz nicht möglich. Was zu viel ist, kann und wird unproblematisch ausgeschieden vom Körper, in dem es im Zellwasser aufgelöst wird. Es muss nicht verstoffwechselt werden.

 

Salz hat die Fähigkeit sich in Wasser aufzulösen, was als Sole bezeichnet wird. Sole ist ein Feind der Kosmetikindustrie, es hilft nämlich zugleich gegen trockene, wie auch gegen fettige Haut. 

 

Bluthockdruckpatienten hatten nach der Einnahme von naturbelassenem Salz wieder normalen Blutdruck. Ein einziges Solebad wirkt, wie vier Tage fasten. 

 

Naturbelassenes Steinsalz schmeckt zudem köstlich und wenn versehentlich zuviel ins Essen kommt, schmeckt es nicht so eklig versalzen und bitter, wie ein zuviel an Kochsalz, wonach man das Essen wegwerfen kann, weil es ungenießbar geworden ist.

 

Man sieht es dem guten Salz auch an, ob es naturbelassen ist. Die Kristalle sind verschieden und nicht jedes Salzkorn sieht wie ein gleichgroßes und rundes Kügelchen aus.

 

Ich persönlich nehme nun deutsches Steinsalz. Himalaya Salz schmeckt mir zwar sehr gut, jedoch bin ich mir hier oft unsicher, ob der Abbau nicht durch Kinderarbeit passiert.

 

Warum ist Industriesalz überhaupt in den Supermärkten?

Unter anderem ist vermutlich ein Interesse, das Abfallprodukt Natriumchlorid, welches in den Steinsalz-Raffinierungsprozess der chemischen Industrie entsteht, aus wirtschaftlichen Gründen wieder unters Volk zu mischen.

 

Zentrum der Gesundheit - Speisesalz ist Gift für den Körper