Seelenband
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Hilfe für eine gemeinsame Wohnung am 05.08.2015/08.08.2015

 

Einleitung:

Karl und ich lernten uns am 11.03.2014 durch die Hilfe von Bruno Gröning und Gottes Wirken kennen. Ich hatte gleich zu Anfang eine sehr gute Übereinstimmung unseres inneren Wesens festgestellt. Ich selbst hatte ein unglaublich magisches Gefühl gleich beim ersten Treffen, welches ich so noch nie hatte. Es war nicht vergleichbar mit den Gefühlen von „verliebtsein“, welche ich bisher kannte. Das Gefühl in mir war irgendwie völlig anders. Eine innere Anziehung bestand, ohne dass ich genau definieren konnte warum. So komisch das klingt. Es war magisch. Mit Übereinstimmung meine ich nicht die privaten Interessen sondern die innere Gefühlsebene. Es ist schwer zu beschreiben.

Ebenso gefielen wir uns gegenseitig auch äußerlich gut. Ich war damals gerade 3 Monate beim Freundeskreis und hatte Bruno gebeten, mir bei der Partnersuche zu helfen. Ich hatte 1 ½ Jahre sehr aktiv aber erfolglos nach „dem richtigen Begleiter“ gesucht. Nachdem all meine vorherigen Beziehungen teilweise sehr frustrierend verliefen und gescheitert waren, wollte ich diesmal bei der Partnerwahl nach meinem inneren Herzen gehen. Bei allen persönlichen Treffen, welche ich über verschiede Partnersuchportale im Internet vereinbarte, war mein Herz nie so richtig voll und ganz in der Freude. Ich hatte in diesen 1 ½ Jahren so schöne Begegnungen, es entstanden auch Freundschaften aber für eine partnerschaftliche Liebe reichte es nicht.

Ich war geknickt und gab auf. Meldete mich von allen Partnerschaftsbörsen ab, hatte jedoch eine dabei vergessen. Über dieses Freundschaftssuchportal hatte ich in einem Jahr nur einmal einen Kontakt. Diese Partnerbörse war also so unbedeutend, dass ich vergaß, hier Mitglied zu sein. Der jährliche Mitgliedbeitrag war auch sehr gering.

Ich stellte mich in der nächsten Gemeinschaftsstunde intensiv für den richtigen „Begleiter“ in meinem Leben ein. Dabei bat ich Bruno in mein Herz zu sehen, was dieses sich wünscht. Ich sagte ihm, dass ich einfach nicht den richtigen Partner finde, weil ich einfach nicht weiß, was mein Herz genau möchte. Ich kann nur spüren, dass es sich bei keinem Treffen wohl gefühlt hat.

Dies hatte funktioniert. Meine Bitte ist damals bei Gott (über Bruno) angekommen. Zwei Wochen später schrieb mich Karl über diese eine Partnerschaftsbörse an. Bei der heutigen Technik braucht man sich nicht mehr explizit einzuloggen, um nachzusehen, ob man eine Nachricht erhalten hat. Es gibt push-up-Meldungen und so eine erhielt ich auf meinem Handy. So bekam ich die Nachricht von Karl, dass er mich kennen lernen möchte prompt. Wir vereinbarten gleich am nächsten Tag ein Treffen und seither sind wir ein glückliches Paar. Etwas sehr sonderbares ist uns nach einiger Zeit aufgefallen. Wir waren beide schon über ein Jahr bei dieser besagten Partnerschaftsagentur. Unsere Suchkriterien stimmten von Anfang an überein und trotzdem hatte uns der Computer bisher nicht gegenseitig vermittelt. Jedoch nach meiner Bitte an Bruno folgte eine Vermittlung. Das göttliche ist einfach wunderbar.

Karl wurde 3 Monate später in Augsburg-Mitte eingeführt.

 

Heute, nach 1 ½ Jahren glücklicher Beziehung:

Nun entstand der Wunsch bei uns beiden nach einem gemeinsamen Zuhause. Karl wohnt in Augsburg und ich im Münchner-Norden. Nachdem der Sohn von Karl, der bisher bei ihm lebte, wieder zu seiner Mutter zog, hatte Karl die Möglichkeit von Augsburg weg zu ziehen. Meine Jungs sind schon selbständig, stehen jedoch finanziell noch nicht auf eigenen Beinen, da beide nach der Ausbildung weiterbildende Schulen besuchen. Weil ich, für die Wohnung meiner Söhne weiterhin aufkommen wollte, hatten Karl und ich ein limitiertes Mietbudget von 800 Euro kalt errechnet. Wir einigten uns darauf, dass nur einer zur Arbeit pendelt. Karl übernahm diesen Part und wie suchten also im Münchner-Norden nach einer 2-Zimmer-Wohnung.

 

Zuerst schauten wir uns eine Dachterrassenwohnung meines Arbeitgebers an. Sie war günstig und gefiel uns einigermaßen, jedoch erhielten wir keinen Zuschlag für die Wohnung. Ich war richtig traurig, weil mir der Blick vom Wohnzimmer über die schmale aber lange Dachterrasse in den freien Himmel so gut gefiel.

Wir kamen jedoch von einer Dachterrasse ab, weil hierfür unser Mietbudget nicht reichte und interessierten uns nun für eine Wohnung mit kleinem Garten, da wir diesen für gemeinsame Feiern mit unseren Familien nutzen wollten und meine Katze dann raus könnte. Es gibt viele 2-Zi-Wohnungen mit kleinem Garten in München, jedoch kosteten diese viel mehr Miete als wir zahlen konnten. Eine Wohnung hatte es uns besonders angetan, weil sie sich gleich, nur über den Hof entfernt, von meiner jetzigen Wohnung befand und wir uns in der Siedlung ja schon heimelig fühlten. Diese kostete jedoch 450 Euro mehr Kalt-Miete als wir zahlen konnten. Wir verhandelten noch wegen der Miete, hatten jedoch keine Chance, weil es genug Bewerber gab, die diese hohe Miete zahlen konnten.

Wir justierten nach dieser Enttäuschung unsere Suchkriterien. Wir gingen bei unserer Suche nun in der Quadratmeterzahl des Wohnraumes runter und erhöhten unser Budget auf 900 Euro. Außerdem dehnten wir unser Suchgebiet aus und bezogen den Münchner Westen mit ein, weil Karl von dort aus eine bessere Anbindung nach Augsburg hat. Die Wohnungsvorschläge, welche wir über verschieden Internetsuchportale erhielten, hatten nun alle einen kleinen Garten dabei aber der Wohnraum belief sich bei unseren Suchkriterien nur noch auf 48 bis 55 m². Das war unseres Erachtens schon sehr klein für 2 Personen. Die Wohnungen hatten auch oft keine schöne Lage und befanden sich in Mehrfamilienhäusern. Trotzdem war die Bewerberzahl meist zwischen 10 und 40 Leuten. Und es gab Sammelbesichtigungen. Eine Maklerin sagte sogar einmal, sie hat „hunderte“ Bewerber. Wir konnten es gar nicht fassen, dass so viele Leute bei Wohnungen anstanden, die eigentlich nicht wirklich toll waren. Sie hatten halt ein Stück Garten, der oft überhaupt nicht schön war oder nicht abgetrennt und befand sich an öffentlichen Durchgangswegen. Oft war bei den Wohnungsvorschlägen keine Küche dabei. Wir wollten jedoch eine Küche zur Ablöse, da wir nicht so teuer investieren können. Dann kam noch eine weitere Schwierigkeit hinzu. Wir stellten fest, dass wir von den Maklern pauschal Absagen erhielten und kamen dann darauf, dass es evtl. an Karls Selbständigkeit liegen könnte. Diese stellte ein unkalkulierbares Risiko dar, mit dem sich die Makler gar nicht groß auseinandersetzen wollen, da es genug Bewerber in festen Anstellungen gibt. Ich sagte noch zu Karl, dass wir einen privaten Vermieter finden müssten, der nicht so sehr auf Schufa- und Selbstauskunft Wert legte. Außerdem wurden von den Maklern Staffelmietverträge präsentiert, welche eine regelmäßig jährliche Mieterhöhung enthielten.

Mich wollte die Angst ergreifen, dass wir nie eine passende gemeinsame Wohnung finden würden, welche wir uns leisten könnten. Mein Verstand arbeitete wie verrückt.

Dann kam eine Gemeinschaftsstunde, welche anscheinend „nur für mich“ war. „Glaube und Vertraue“, über dieses Thema hielt Herr Bauer eine unglaublich gute Unterrichtsstunde ab und „zufälligerweise“ berichteten in dieser Stunde zwei Freunde von ihrer Hilfe bei der Wohnungssuche. Ich war danach innerlich so gestärkt und guter Dinge, dass ich wieder voll auf Bruno und Gott vertrauen konnte, dass wir die richtige Wohnung finden würden.

Nur eine Woche später ereignete sich das Wunder.

Mich rief eine Dame an. Sie war keine professionelle Maklerin, wie ich später erfuhr. Sie sagte, dass wir uns für eine Dachterrassenwohnung in Germering beworben hatten und fragte ob unser Interesse noch bestand. Ich war innerlich erstmal sehr irritiert, weil ich diese Bewerbung ganz vergessen hatte, denn unser Interesse fokussierte sich auf Gartenwohnungen und Germering war viel zu weit weg. Trotzdem sagte ich etwas zögerlich „ja“. Von da ab ging alles total schnell. Wir erhielten zwei Tage später, am Samstag, einen Besichtigungstermin, obwohl die Dame den Montag für Besichtigung vorgeschlagen hatte, weil sie hier bereits Bewerber terminiert hatte. Ich war nur halbherzig bei der Sache und sagte mir, dass die Wohnung eh nicht so interessant sei, weil sie keinen Garten hat und so dezentral liegt. So sagte ich gleich zu der Vermittlerin, wenn nur der Montag für eine Besichtigung in Frage kommt, dann lassen wir es. Karl und ich müssen da arbeiten. Sie rief mich nach einer halben Stunde wieder an und meinte, sie hätte jetzt noch ein anderes Paar gefunden, welches auch Samstag zur Wohnungsbesichtigung kommen wollte und wir machten einen Termin aus. Ich versuchte dann im Internet das Exposèe zu finden, weil ich keine Vorstellung von der Wohnung mehr hatte. Es war nicht zu finden. Auch Karl konnte es nicht finden. Das war sehr seltsam.

Karl und ich fuhren dann so zu sagen zu einem „Blinddate-Besichtigungstermin“. Ich hatte Selbstauskunft, Gehaltsnachweise und Einkommensteuerbescheid dabei. Die Wohnung war erstaunlich toll. 75 m² groß, mit einer 1,5 m tiefen und 8 m langen komplett mit wunderschönem Glasdach überdachten Dachterrasse, welche einen tollen und warmen Holzboden hatte. Man darf dort oben grillen. Der Blick war der GLEICHE, wie in der ersten Dachterassen-Wohnung, wo ich dann so traurig war, dass wir auch diesen schönen Ausblick verzichten müssen. Nur in dieser Wohnung hat man einen traumhaften Ausblick in den freien Himmel vom Wohnzimmer und Schlafzimmer. Die Dachterrasse ist von beiden Zimmern betretbar und nach Westen ausgerichtet, auf die untergehende Sonne. Unglaublich schön, wir konnten dies schon gleich erleben. Nach unten geht der Blick ins Grüne, mit Privatgärten und Bäumen. Der Hammer war, die Wohnung hatte einen Gemeinschaftsgarten, der benutzt werden darf, den aber niemand nutzt. Also eine Dachterrasse und ein Garten! Was doch alles möglich ist! Die Wohnung ist auch toll ausgestattet. Eine schöne und funktionelle Einbauküche für günstiges Geld zur Ablöse. Im Wohnzimmer Echtparkett und im Schlafzimmer ein schöner Laminatboden. Das Bad bis oben wunderschön gefliest, eine Badewanne und eine begehbare Dusche befinden sich darin. Ein separat gemauerter Bereich für Waschmaschine und Trockner existiert. Zur Wohnung gehört auch ein Tiefgaragenplatz, der so lange ist, dass ein normal großes Auto und ein Smart hintereinander Platz haben. So etwas haben wir noch nie gesehen. Und das unglaubliche ist, der Tiefgaragenplatz kostet keinen Cent extra. Bei vielen Wohnungen gibt es lediglich einen Duplexparker, meist noch oben, der mit 50 bis 70 Euro extra bepreist wird. Wir konnten das Glück gar nicht fassen.

Zudem wurden an dem Haus vor 3 Monaten komplett die Fassaden renoviert. Es war bei der vorherigen Wohnung nämlich unsere Befürchtung, dass bei diesem Mehrfamilienhaus eine Fassadenrenovierung in naher Zukunft anstand.

Ich fragte die Vermittlerin wer der Vermieter dieser Wohnung ist. Sie sagte: „ein privates Ehepaar“! Die Dame, welche die Wohnungsvermietung übernahm, war eine Bekannte der Vermieter und wohnte selbst in Germering. Keine professionelle Maklerin. In dem Haus wohnen sonst nur Eigentümer.

Das andere Paar, welches mit uns die Besichtigung machte, war genau wie wir daran interessiert die Wohnung zu mieten. Die Vermittlerin verabschiedete uns alle und sagte dann in unsere Richtung, wir hätten gute Chancen, wenn auch der Vermieter mit uns einverstanden wäre, die Wohnung zu bekommen. Dem anderen Paar händigte sie eine Selbstauskunft aus.

Wir waren platt und sahen uns anschließend noch die Umgebung an. Mir gefiel der Ort Germering sofort und er ist so praktisch gelegen, was ich zuvor gar nicht wusste und das Gegenteil doch vermutete. Die S-Bahn ist für mich in 10 Gehminuten zu erreichen. Später fand ich heraus, dass die S-Bahn genau bis zu dieser Haltestelle wo die Wohnung liegt vom Marienplatz im 10-Min.-Takt fährt. Nur eine Station weiter draußen gilt der 20-Min.-Takt bzw. 40-Min.Takt. Meine Fahrzeit ist nur 5 Minuten länger als bisher. Somit ändert sich für mich nicht wirklich etwas. Ich stehe auf, wie bisher und gehe außer Haus, wie bisher. Soviel Glück ist für mich noch ganz unbegreiflich. Karl hat nur 40 Minuten nach Augsburg und die Strecke ist viel kürzer, wie vom Münchner Norden, wo wir eigentlich wohnen wollten. Somit kann Sprit gespart werden. Lebensmittelgeschäfte, Arzt und Apotheke ist alles fußläufig erreichbar und trotzdem ist die Wohnung total ruhig gelegen, weil sie nach hinten zu den Gärten ausgerichtet ist.

Jedoch gab es noch eine Hürde. Ich hatte die Selbstauskunft ehrlich ausgefüllt und angegeben, dass wir mit einer Katze umziehen würden. Jedoch sagte die Vermittlerin, dass der Vermieter keine Tierhaltung wünscht. Ich befürchtete eine Absage.

Am Montag erhielten wir einen Anruf, dass wir am Dienstag den Vermieter treffen können. Ich war eine Stunde zu früh da, weil ich ja wusste, dass Berufsverkehr ist und ich nicht zu spät kommen wollte. Ich kam jedoch an diesem Tag so gut durch den, auf dieser Strecke täglichen Stau, dass ich also noch gut Zeit hatte, die Umgebung zu Fuß zu erkunden. Ich schaute mir das Haus von außen an, den Gemeinschaftsgarten (der gefiel mir gut) und ging die Straße weiter. Eine schöne Kirche kam auf der linken Seite, eine Eisdiele, ein griechisches Restaurant mit schönem Garten und viele schöne Geschäfte. Bruno hatte sogar an einen Konditor gedacht. Karl und ich lieben Torten und Kuchen mit viel Sahne. Dann kamen nur noch Wohnhäuser und eine Bushaltestelle. Ich war bereits 10 Minuten in eine Richtung unterwegs und drehte nach der Bushaltestelle um. Dabei machte ich eine Linksdrehung und stand direkt vor einem kleinen Parkeingang. Wie ich da nur hingeführt wurde? unglaublich. Ich ging rein. Der kleine Park grenzt an den Germeringer Friedhof an, ist aber eigenständig. Man kann einen Rundweg gehen, links und rechts Bäume und Büsche. Es roch nach Natur. Mir kamen die Tränen, weil Bruno in mein Herz gesehen hatte. Nur da konnte er den Wunsch bei mir finden, dass ich es so liebe, direkt von der Wohnung zu Fuß in ein Stück Natur zu gelangen. Das hatte ich bei meiner bisherigen Wohnung so und ich dachte mir im Stillen, dass ich den kleinen Park sehr vermissen werde. Jedoch kann man nicht alles haben und ich hätte nie daran gedacht, die Wohnungssuche auf einen fußläufig erreichbaren Park auch noch auszudehnen und hab auch mit Karl darüber nicht gesprochen. Dann hätten wir wohl nie eine Wohnung gefunden, hätte ich gedacht. Auch jetzt beim Schreiben dieser Zeilen kommen mir die Tränen. Soviel Liebe und Fürsorge darf ich von Gott durch Bruno erhalten.

Als wir die Vermittlerin dann trafen, dachten wir, dass sie das andere interessierte Ehepaar auch mit eingeladen hätte. Wir waren jedoch die einzigen, die dem Vermieter als neue Mieter vorgestellt werden sollten. Das Vermieterehepaar war mit uns einverstanden. Innerlich dachte ich, dass die Katze in unserer Selbstauskunft wohl überlesen wurde. In dem Moment sagt der Vermieter. „Ach ja, er wollte noch fragen, ob unsere Katze eine Wohnungskatze wäre oder ob sie Freigänger war“. Unsere Katze war eine Wohnungskatze und so sagte er, dass sie beide nichts gegen Katzen hätten, sie hätten selber eine. Ich war sowas von erstaunt, wie das alles gut geführt wurde.

Wir erhielten gleich einen Kurzmietvertrag, dem noch ein professioneller Index-Mietvertrag mit Mängelliste folgen soll. Beim Index-Mietvertrag verhält es sich anders als beim Staffelmietvertrag. Hier steigt die Miete nur, wenn der Index steigt und das ist nicht oft der Fall. Dann sagte die Vermittlerin zu uns, dass sie deswegen einen Kurzmietvertrag vorab erstellt, damit das Exposee aus dem Internet genommen werden kann und beide Parteien abgesichert sind. Ich dachte im Stillen, dass dieses Exposee längst rausgenommen wurde, da wir es nicht gefunden hatten. Später sagte Karl, wenn wir es nicht finden, dann finden es andere auch nicht. Es wurde evtl. von Bruno so geführt, dass sich kein weiterer Interessent mehr meldet.

Dann erzählten uns die Vermieter noch, dass die Wohnung eigentlich bereits schon einen Nachmieter hatte. Der Vormieter war Polizist (das gefiel den Vermietern sehr) und er hatte einen Kollegen als Nachmieter vorgeschlagen, mit dem sie gleich einverstanden waren. Dieser sollte mit seiner Freundin dort einziehen. Es war alles schon fix, jedoch dieses Paar trennte sich ein paar Tage nachdem sie die Zusage für diese Wohnung erhielten. Wir waren sprachlos, wie Gott und Bruno das alles für uns führte.

So soll unsere Geschichte auch anderen Menschen helfen den Glauben und das Vertrauen in die göttliche Führung zu erlangen und behalten. Gott sorgt immer für uns, mit Liebe und Führsorge, wenn wir dies wollen.