Seelenband
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Hilfen und Heilungen

August 2013:

Spontanheilung von chronischer Steitenstrangangina bzw. eitriger Rachenentzündung während einer gemeinsamen Meditation mit Karl.

Bereits als Kleinkind bekam ich immer wieder eitrige Mandelentzündung. Mir wurden die Mandeln als 2jährige entfernt, wie meine Eltern mir berichteten. Diese sind dann wieder nachgewachsen. Die Mandelentzündungen hatte ich jedes Jahr ein- bis zweimal. Im Alter von 19 Jahren wurden mir die Mandeln wieder operativ entfernt. Seit dieser Zeit litt ich dann ein- bis zweimal im Jahr an Seitenstrangangina. Mein Hals war zusätzlich oft entzündet. Ganz oft in meinem Leben habe ich Antibiotika bekommen. Die letzten Jahre half dies nicht mehr und ich wurde homöopathisch oder mit spagirischen Heilmitteln behandelt, oft auch in Kombination mit Antibiotika. Vor meiner Spontanheilung hatte ich eine heftige Seitenstrangangina bekommen, wie so oft in meinem Leben mit hohem Fieber und anschließend 5 Monate einen sehr stark entzündeten und eitrigen Hals. 

Seitdem habe ich nie wieder eine Halsentzündung gehabt.

August 2014

Karl und ich machten uns auf den Weg nach Holland, um dort Freunde von uns zu besuchen. Wir sollten in Holland mit ihrem Zweitauto fahren dürfen und mit diesen dann nach München zurück zufahren, da das Auto der Sohn von unserem Freund erhalten sollte. So buchten wir also jeweils einfach eine Zugfahrt nach Holland. Wir fuhren mit dem Nachtzug bis Amsterdam, um dort gleich nach Ankunft die Stadt besichtigen zu können. Unsere Freunde wohnten 2 Auto-Stunden von Amsterdam weg auf dem Land und so würden wir dann nicht extra wieder hinfahren müssen, sondern hatten die Stadtbesichtigung gleich am ersten Tag genossen.

Vor Abfahrt stellten wir uns im Zugabteil für eine sichere und gute Anreise nach Amsterdam ein. Mitten in der Nacht hielt der Zug an. Der Zug stand bereits 15 Minuten und es wurde nichts durchgesagt. Wir krochen aus unserem engen Stockbett raus und machten uns auf dem Weg nach draußen. Am Bahnhof lasen wir „Karlsruhe“. Wir trafen einen jungen Mann, der im Luxusabteil für die Frühstücksversorgung zuständig war und fragten ihn nach Kaffee. Er hatte uns einen gemacht. Wir gingen außerhalb des Zuges spazieren und beobachteten die aufgeregten Zugbegleiter. Keine wollte uns genaueres sagen. Aber der junge Mann erzählte uns dann, dass es wohl in Frankfurt ein Zugunglück (Zusammenstoß zweier Züge) gegeben hatte und wir deshalb nach Karlsruhe umgeleitet wurden. Keiner wusste wie lange wir warten mussten, um auf der Ausweichstrecke weiter fahren zu können. Karl und ich hatten keinen Stress, wir ratschten und erzählten uns lustige Geschichten auf dem fast romantisch-mittelalterlich wirkenden Bahnhof von Karlsruhe. Wir konnten super miteinander lachen und genossen es einfach zusammen zu sein. Außerdem sagten wir uns, dass Bruno so gut auf uns aufpasst, denn wir hätten ja auch der Zug sein können, der mit dem anderen in Frankfurt kollidiert.

Irgendwann ging es weiter. Gegen Morgen Die Bahn spendierte uns ein Kulanzwasser… *kicher*..so nannten sie das (ein viertel Liter Sprudelwasser) und zwei kleine Knäckebrot mit Streichkäse. Der Zug hielt immer wieder an und immer mehr Leute stiegen aus. So hatten wir irgendwann unser enges Schlafkabuff verlassen können, um in ein freigewordenes Schlafabteil umzuziehen. Hier war es gemütlich. Wir beobachteten die schöne Landschaft draußen. Es gab Kaffee for free von dem netten Zugbegleiter. Uns ging es gut. Allerdings war es bedenklich, dass es bereits 10 Uhr war und wir noch weit von Amsterdam entfernt. Wir wären regulär um 9 Uhr in Amsterdam gewesen und hätten gut Zeit gehabt die Stadt zu besichtigen und am frühen Abend mit einem inländischen Zug zu unseren Freunden zu fahren. Unsere Freunde waren nicht mehr die Jüngsten und es war ihnen in der Touristenzeit zu anstrengend durch den dichten Verkehr nach Amsterdam reinzufahren und uns abzuholen. Was wir auch absolut verstanden.

Nun, der Zug zuckelte noch eine Stunde durch Holland, um dann irgendwo (ca. 1 Zugstunde) vor Amsterdam stehen zu bleiben. Die Nachricht der Bahn war: Aufgrund der langen Verspätung fährt der Zug nicht mehr weiter. Wir sollen aussteigen und auf einen anderen Zug umsteigen, der nach Amsterdam fährt. Hierzu sollten wir selber schauen, welcher Zug nach Amsterdam fahren würde. Es war ein unglaubliches Menschenchaos am Bahnsteig. Wir natürlich kein Wort der holländischen Sprache mächtig. Unser Englisch ist auch nicht gerade toll. Nach einiger Zeit hatten wir die Info, dass in einer Stunde ein Zug nach Amsterdam geht. Es war heiß draußen.

Wir waren Kilometer mäßig näher zu unseren Freunden als von Amsterdam aus und so traute ich mich meinen Freund anzurufen, ob er bitte so lieb wäre uns abzuholen, obwohl ich ja wusste, dass dies ein Kraftakt für ihn ist. Er meinte erst wir sollen doch die Zeit für Sightseeing nützen, sagte aber dann glücklicherweise zu. Wir gingen von Bahnhof runter auf die Straße und suchten uns eine markante Stelle, die wir unserem Freund als Treffpunkt beschrieben. Es müsste so 35 Minuten dauern meinte er, bis er bei uns wäre.

Wir warteten bereits 45 Minuten und riefen unseren Freund an. Er war sehr genervt. Es war nur Baustelle um diesen Bahnhof herum und er fand keine Zufahrt. Er würde bereits seit 15 Minuten um diesen Bahnhof kreisen und kommt nicht hin. Völlig verzweifelt klang er als er sagte, er stehe jetzt auf einem Fahrradweg und die Holländer würden ihn gerade beschimpfen.

Als wir auflegten, hatte ich ein sehr schlechtes Gewissen, da unser Freund wegen meinem Wunsch uns abzuholen in solch eine Lage geraten war.

Wir umarmten uns, verbanden uns ganz fest und stellten uns für unseren Freund ein, dass er einen Weg durch die Baustelle zu uns finden möge. Karl sagte bereits nach einer Minute, er habe das Gefühl, er komme gleich. Es dauerte noch ca. 45 Sekunden und da kam unser Freund um die Ecke. Ich war ganz durcheinander. Alles ging so schnell. Ich realisierte das gar nicht. Im Auto konnte ich mich dann sammeln und in Ruhe bei Bruno und Gott für die schnelle Hilfe bedanken.

September 2014

Wie schon so oft in meinem Leben schnitt ich eine Brezel am Morgen quer auf. Auf die gleiche Weise, wie ich es immer tat. Ich rutsche weg und schnitt mir tief in den linken Daumen. Ich hatte gerade ein neues Messer in der Hand, welches eine dreieckige 1 cm lange Kerbe in mein Daumenfleisch schnitt. Schon immer hatte ich ein schlechtes „Heilfleisch“, wie meine Oma es immer bezeichnete. Nur der kleinste Mückenstich fing zu eitern an und dauerte oft 3 bis 5 Wochen bis zur Heilung und meist blieb eine hässliche Narbe übrig.

Ich schaute auf die unglaublich stark blutende Wunde und frage mich „warum“?? Aber es blieb keine Zeit für Überlegungen, ich hatte bereits die Arbeitsplatte und den Boden voll Blut gemacht. Also lief ich schnell ins Bad und klebte mir ein dünnes Pflaster so auf, dass es einem „Klammern“ gleich kam. Es war warm und so dachte ich braucht die Wunde Luft. Am Abend nahm ich mir ein Bruno Bild und pflasterte es auf die Wunde. Am nächsten Tag in der Arbeit wurde ich von allen Seiten angesprochen, was ich da gemacht hätte. Die Wunde war sehr auffällig und sah unschön aus. Ich erzählte brav jedem Interessierten meine Geschichte.

Am Abend pflasterte ich wieder ein Bruno Bild auf die Wunde. Am nächsten Tag wechselte ich das Klammerpflaster, wodurch die Wunde wieder elend aufklaffte. Das rohe Fleisch blicke mir entgegen, jedoch blutete es nicht mehr. Das Abreisen des Pflasters war also nicht von Vorteil. So zog ich dann zum Duschen oder Spülen immer einen Handschuh an, um das Pflaster nicht mehr wechseln zu müssen. Am Abend the same procedure as every night: Bruno Bild darauf.

Nach bereits 7 Tagen war die Wunde super schön geschlossen. So eine tiefe Wunde? Es hing ein Fleischlappen weg. Dieser musste also von 2 Seiten wieder anwachsen. Und so etwas geschah nach nur 7 Tagen!!?. Das war unglaublich. Nach weiteren 7 Tagen war eine wunderschöne hautfarbene Narbe zu sehen. Nicht so ein hässlicher roter Fleck, wie nach den Mückenstichen, der erst nach ca. 1 Jahr hautfarben wurden.

Ich danke Bruno Gröning und Gott von ganzem Herzen.

 

Oktober 2014:

Karl und ich waren für eine Urlaubswoche in Berlin. Karls Sohn, Phillip (14 Jahre) sollte eigentlich in der Zeit bei seiner Mutter sein. Phillip schwindelte jedoch seine Mutter an und erzählte ihr einfach nicht, dass sein Vater eine Woche nicht da ist und blieb alleine zu Hause. Als Karl davon erfuhr unterhielten wir uns noch was wir tun sollten, Urlaub abbrechen, seine Mutter anrufen (das war die schlechteste Option, denn sie hätte sich noch zusätzlich aufgeregt und Sorgen gemacht) Wir beruhigten uns beide wieder und sagten uns, dass Phillip ja schon sehr selbständig ist und gut alleine zurechtkommt. Und solange nichts passiert, ist ja alles in Ordnung. Prompt am nächsten Tag rief Phillip seinen Vater an, er hätte einen Unfall mit dem Skatebord gehabt und hat sehr starke Schmerzen in der Schulter. Während des Telefonats viel das Wort „Schlüsselbeinbruch“. Wir waren voll in Aufregung. Wieder die Überlegung heim zu fahren. Jedoch sind wir erst in 5 Stunden, wenn kein Stau ist,  bei Phillip. Dies ist zu lange, der Junge hatte furchtbare Schmerzen und konnte seinen Arm gar nicht bewegen und kaum laufen. So rief Karl seine Schwester an, die mit Phillip ins Krankenhaus gehen sollte. Wir stellten uns ein, dass die Diagnose nicht so schlimm ausfallen möge. Jedoch erhielten wir die Nachricht, dass das Schlüsselbein gebrochen ist und nur noch eine Operation helfen kann. Danach fällt Phillip wochenlang in der Schule aus. Karl war innerlich „am Boden“. Es war Freitag später Nachmittag und eine OP könne das Klinikum frühestens am Montag durchführen, da keine Kapazitäten frei wären. Phillip sollte zudem also noch drei Tage starke Schmerzen aushalten bzw. starke Schmerzmittel einnehmen und dann wochenlang krankgeschrieben sein. Und ganz abgesehen, von der Option einer Schultersteife nach so langer Ruhigstellung. Krankengymnastik anschließend, um wieder beweglich zu werden.

Nun setzen wir uns zusammen und verbanden uns eine Stunde mit der guten geistigen Welt. Beteten zu Gott, Bruno, Jesus, Maria und den Engeln.

Es war nun später Abend, Karl rief nochmal bei Phillip an. Er war durch die Schmerzmittel in einer besseren Verfassung.

Am nächsten Morgen als wir wach wurden stellten wir uns wieder ein. Es kam der Gedanke Phillip solle in ein anderes Krankenhaus gehen und sich dort noch einmal röntgen lassen.

Karl rief wieder seine Schwester an und diese ging mit Phillip in ein anderes Krankenhaus. Phillip hatte ganz gut geschlafen und war in einer wesentlich besseren Verfassung als am Vorabend.

Das Ergebnis des Krankenhauses: kein Schlüsselbeinbruch, starke Prellung jedoch ohne größere Blutergüsse. Es war so eine Freude und so eine unglaubliche Hilfe von Bruno, Gott und der guten geistigen Welt. Am Sonntag fuhr Phillip schon wieder Fahrrad und am Montag ging er ganz normal zur Schule. Ein bisschen ziepte es noch im Arm aber das bemerkte Phillip kaum, da er schon wieder mit seinen Kumpels zusammen war und alles war fast vergessen.

Wir danken Gott, seiner guten geistigen Welt und Bruno von ganzem Herzen.